Jahresarchiv 2016

hier findet ihr die Wettkampfergebnisse und Artikel des Jahres 2016

Bronzemedaille um nur 9 cm verpasst

 Ganz so leicht war die Mission" DM-Teilnahme" für den jungen Löhner Nachwuchsathleten nicht, da Joshua Ende Juli kaum trainieren konnte.
"Übertraining" so die einfache Diagnose von Trainer Kalle Held, der daraus dann die richtigen Rückschlüsse zog. Der  stets überaus engagierte und fleißige Joshua hatte strengstes Trainingsverbot.
Unterstützt durch die engagierte physiotherapeutische Hilfe vom Leichathletiksponsor STill-Point Wegener zeigte diese Maßnahme Wirkung und die Rückenblockade konnte behoben werden. So begann die spezielle Vorbereitung dann in der letzten Woche vor der DM, wobei Speerwurftrainer Tim Werner seinen Zögling unter die Fittiche nahm und den technischen Feinschliff  garantierte. Und das hat dann funktioniert.

In einem Wettkampf mit Höhen und Tiefen erreichte Joshua das gesteckte Ziel- das Erreichen des Endkampfs bei deutschen Meisterschaften. Im Endkampf legte Joshua dann noch eine Schippe drauf und schleuderte den Speer auf die sehr gute Weite von 56,66 Metern... der zweitbeste Wurf seiner Karriere. 

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Sarina Brockmann landet bei den Deutschen Schüler-Mehrkampfmeisterschaften im Blockwettkampf Sprint/Sprung (W14) auf Rang elf


Diese Leistung lässt aufhorchen, denn die Sportlerin vom TV Löhne-Bahnhof verbesserte sich in dieser Art Blockwettkampf mit erreichten 2.642 Punkten um satte 100 Zähler. "Einfach sensationell" lobt Sarina Brockmanns Trainer Karl-Heinz "Kalle" Held und ergänzt: "Dabei wollte Sarina nie Mehrkämpferin werden". Außerdem stellte sie in Aachen mit 12,34 Sekunden im 80 Meter Hürdenlauf und 25,84 Meter im Speerwurf zwei weitere persönliche Bestleistungen auf. Held: "Damit springt sie auf Anhieb in die Deutsche Mehrkampf-Elite." Im Vergleich zu den Qualifikationsleistungen hat sich die amtierende Westfalenmeisterin gleich um sieben Plätze verbessert - und das bei sehr schlechten Wetterbedingungen. Für die Deutschen Schüler-Mehrkampfmeisterschaften hatte sich Sarina Brockmann beim Blockwettkampf in Blomberg qualifiziert.

 

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Am Wochenende gingen Charlotte Haas und Joshua Fadire für den TV Löhne Bhf. auf Medaillenjagd.


Vor den Sommerferien kommen die ganz wichtigen Wettkämpfe in der Leichtathletik. Bei den Westdeutschen Meisterschaften ging die Elite der Alterklasse M/W 15 an den Start und dabei mussten sich die Löhner mit der Konkurrenz aus den Großvereinen aus ganz NRW messen. BayerLeverkusen, Deutsche Sporthochschule Köln, Olympia Dortmund und all die großen Namen waren vertreten und mittendrin der kleine TV Löhne.
Diesmal vertraten Charlotte Haas, Joshua Fadire und die Staffelmädchen des TV Löhne die Fahnen des Vereins und auch die der Stadt Löhne, denn seit langem sind die Löhner auch über den heimischen Raum hinaus bekannt und anerkannt. Und diesem guten Ruf wurden die Löhner Aktiven einmal mehr gerecht. Joshua Fadire, der neue Westfalenrekordhalter im Neunkampf der M15, ging in mehreren Disziplinen an den Start und zeigte sich in bester Verfassung. Gecoacht von seinem Trainer Kalle Held lieferte  er ein Feuerwerk bester Leistungen ab, auch wenn nicht alle Träume in Erfüllung gingen. So hatten sich die Löhner eigentlich auf den Titelgewinn im Speerwurf konzentriet aber es kam halt doch anders als erwartet.

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Mit Kristin Pudenz machte bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Kassel eine weitere Athletin

mit Verbindung zur Region mit.

Die Diskuswerferin  ist in Löhne-Mennighüffen aufgewachsen und startet seit einigen Jahren für den SC Potsdam.

Im vergangenen Jahr holte sie bei den U23-Europameisterschaften die   Bronzemedaille, bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel traf die 23-Jährige auf harte Konkurrenz. Die Leistungsdichte bei den deutschen Diskusfrauen ist groß. Mit den gleichaltrigen Shanice Kraft und Anna Rüh duelliert sich Kristin Pudenz seit ihrer Jugend. Gegen die Deutsche Meisterin Nadine Müller (65,79 Meter) aus Halle ist kein Kraut gewachsen. Zweite wird die Berlinerin Julia Fischer (63,94 Meter) und Dritte die Mannheimerin Shanice Kraft (63,63 Meter).

Mit  ihrer  persönlichen Bestweite von 62,61 Meter, aufgestellt im Vorjahr, wäre Kristin Pudenz in Kassel Vierte geworden. Letztendlich landete sie mit 58,86 Metern auf Rang sechs.
Herzlichen Glückwunsch!

Ostwestfalenmeisterschaften in Löhner Hand.

Bei den Ostwestfälischen Meisterschaften in der Leichtathletik dominieren die Löhner Athletinnen und Athleten die Altersklasse der 15 und 14 Jährigen(U16/U15)  auf eindrucksvolle Weise. 5 Titelträger und 10 Titel sind die eindrucksvolle Bilanz der kleinen aber schlagkräftigen Truppe um die Titelsammler Joshua Fadire und Sarina Brockmann. Die starken Mädchen um Charlotte Haase, Jana-Marie Möller, Nina Wältz ergänzen das Jubelduo mit einrucksvollen Ergebnissen und eindeutigen Siegen. Aber am größten war der Jubel nach einem dritten Platz und dem Bronzerang in der 4 mal 100 Meterstaffel.


Erstmals seid vielen Jahren gingen die Löhner wieder einmal in einem Staffelwettbewerb an den Start. Bei nur drei speziellen Trainingseinheiten war das Risiko natürlich groß. Aber in der Besetzung Möller, Brockmann, Wältz und Haas kamen die mutigen Vier nicht nur ins Tiel sondern erzielten in einem starken Teilnehmerfeld Rang drei und knackten die Norm für die Westdeutschen Meisterschaften.

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Sechs Nachwuchsathleten vom TV Löhne-Bahnhof zeigen bei den NRW-Jugend-Mehrkampfmeisterschaften klasse Leistungen. Fadire stellt sechs (!) neue persönliche Bestleist ungen auf

Er schwebt derzeit in einer anderen Sphäre, der Wunderknabe vom TV Löhne-Bahnhof. Die Rede ist von Joshua Fadire, der bei den NRW-Jugend-Mehrkampfmeisterschaften der Klasse U16 im Schulzentrum Süd in Bad Oeynhausen am vergangenen Wochenende einen Wahnsinnswettkampf im Neunkampf hinlegte, sich mit großem Vorsprung und 5.408 Punkten den Titel sicherte und auch noch den neuen Westfalenrekord in diesem Wettkampf aufstellte.

Dabei pulverisierte er insbesondere im Sprint und in den Sprungdisziplinen seine persönlichen Rekorde. Das seien letztlich Welten, die Joshua Fadire da übersprungen habe, lautete die einhellige Meinung der fachkundigen Beobachter. Betreuer André Düsterhöft kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. "Joshua hat einen perfekten Wettkampf geliefert. Er ist alle Disziplinen super konzentriert angegangen. Der Wille war zu jedem Zeitpunkt da. Das war klasse", war Düsterhöft sehr angetan von den Leistungen seines Schützlings.

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