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Westfalenmeisterschaften der Senioren - Vier Starts und vier Westfalen-Titel |
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Geschrieben von: Egon Bieber - Mi, 16. Mai. 2012 |
Überaus erfolgreich waren die weiblichen und männlichen Leichtathleten aus dem Mühlenkreis und vom TV Löhne-Bahnhof bei den Westfälischen Meisterschaften der Senioren im Bad Oeynhausener Sportzentrum Süd. Vom TVL gingen drei Sportler an den Start und die „fette Ausbeute“ waren vier Westfalen-Titel!
Gleich in den doppelten Genuss von Erfolgen kam Rüdiger Pudenz. Er gewann in seiner Altersklasse M45 sowohl im Kugelstoßen mit 12,90 Meter als auch im Diskuswurf mit 46,63 Meter. Und bei letztgenannter Disziplin lieferte er einen exzellenten Wettkampf ab und haute richtig einen raus – und freute sich riesig darüber. |
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Schülercup in Herford - Die Kinderleichtathletik des TV Löhne Bhf. zeigt sich von der guten Seite |
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Geschrieben von: Rolf Biermann - Di, 15. Mai. 2012 aktualisiert: Di, 15. Mai. 2012 |
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Das Übungsleiterteam des TV Löhne in Gestalt der selbst noch aktiven Ostwestfalenmeister im Crosslauf Carolin EisenbraunLena Oldemeier, Jan Reichelt und Organisationstalent Sina Maack schafften es, mit einer sowohl qualitativ als auch quantitativ gut besetzten Truppe an den Start zu gehen. Der Herforder Kreismehrkampfcup galt und gilt noch immer als Standortbestimmung für die jüngsten Leichathleten im Kreis. Und diese Chancen nutzen viele Vereine und somit auch der TV Löhne Bhf. Mit einem guten Dutzend Aktiven gingen die Löhner an den Start um erste Wettkampferfahrungen in diesem Jahr zu sammeln. Dabei zeigte sich das Löhner Team als homogene Gruppe mit einigen Leistungsträgern und vielen Leichtathletikfans. |
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Unter suboptimalen Bedingungen - Löhner beim Stabhochsprung |
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Geschrieben von: Rolf Biermann - Mi, 9. Mai. 2012 aktualisiert: Mi, 9. Mai. 2012 |
Bei widrigen Bedingungen gingen die Löhner Zehnkämpfer in Minden an den Start, um auch unter solch suboptimalen Verhältnissen ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen und um Sicherheit für die weiteren Wettkämpfe zu entwickeln. Dabei wurde morgens noch im Löhner Stadion nach Plan trainiert, um die Planungen in Hinblick auf die wichtigen Zehnkampf-Wettbewerbe nicht zu gefährden. Dabei machte überraschenderweise Jannik Hartmann, der sich noch im vergangenen Jahr Waden- und Schienenbein beim Stabhochsprung gebrochen hatte, den sichersten Eindruck. Mit übersprungenen 3,80 Meter stellte er eine persönliche Freiluft-Bestmarke auf und schaut nun zuversichtlich in die Zehnkampf-Saison. Steffen Biermann als Sieger in der Juniorenklasse blieb 40 Zentimeter unter seiner Bestleistung und war mit sich und der Welt unzufrieden. Er muss es noch lernen, auch dann konzentriert und zielgerichtet zu sein, wenn es im Wettkampf mal nicht so richtig läuft. |
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Bahneröffnung in Bad Salzuflen - Löhner Mittelstreckler laufen der Konkurrenz davon |
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Geschrieben von: Rolf Biermann - Mi, 2. Mai. 2012 aktualisiert: Sa, 5. Mai. 2012 |
Im Rahmen der Bahneröffnung in Bad Salzuflen erzielten die Löhner Leichtathleten und Athletinnen hervorrragende Resultate. Allen voran diesmal die Löhner Mittelstreckler Vivien Gronde und Jan Wilhelm Diekmann. Am Ende der langen und harten Vorbereitungssaison mit dem Schwerpunkt Trainingslager.
Gingen die beiden Löhner Mittelstreckler über die 800 Meter an den Start. Dabei erzielte Vivien mit der persönlichen Bestzeit von 2:24,44 ein Top-Resultat auch auf Westfalenebene. Und das ohne wirkliche Konkurrenz und in Abwesenheit des momentan durch eine Fußoperation verhinderten Trainers. Aber Vivien ist in den letzten beiden Jahren soweit gereift, dass sie Rennen auch nach Plan gestalten und gewinnen kann. So teilte sie sich ihr Rennen exakt ein und lief die zwei Runden wie ein Roboten, indem sie die 200-Meterabschnitte in exakt 32 Sekunden durchlief. Nach zwei Runden war sie dann fast allein in Führung und passierte die Ziellinie in 2:24,44 Minuten. Mit dieser Zeit bewegt sie sich inzwischen auch auf nationaler Ebene im Vorderfeld. Trainer Kalle Held setzt bei Vivien aber auch noch auf den Mehrkampf, zumal die Westfalenmeisterschaften in diesem Jahr in Bad Oeynhausen ausgetragen werden. |
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Die Leichtathletiksaison beginnt mit Top-Resultaten der Löhner. |
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Geschrieben von: Rolf Biermann - Mi, 2. Mai. 2012 aktualisiert: Mi, 9. Mai. 2012 |
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Bei der Saisoneröffnung in Nammen ging der TV Löhne mit einer gut vorbereiteten Truppe an den Start. Dabei überzeugten allen voran in diesem Jahr die Schülerin Lea Reichelt und der A-Jugendliche Andre Düsterhöft im Hochsprung. Nachdem Lea im Jahr 2011 gleich im ersten Wettkampf ihre Jahresbestleistung auf 1,50 Meter verbessert hatte pulverisierte sie diese jetzt im ersten Wettkampf 2012 auf überraschende 1,56 Meter. Dabei zeigte sie sich technisch stark verbessert und legte eine überzeugende Vorstellung ab. „Hoffentlich ist das jetzt nicht wieder das Ende der Fahnenstange und es kommen noch ähnliche Ergebnisse bei wichtigen Ereignissen zustande“ so hofft zumindest Trainer Kalle Held.
Andre Düsterhöft, Vizewestfalenmeister im Hochsprung der Männer,legte einen hervorragenden Wettkampf hin. Mit 1,96 Metern stellte er eine neue Bestleistung im Freien auf und egalisierte seine Hallenbestleistung. Aber noch besser war eigentlich der Sprung über die 1,99 Meter. Die übersprang Andre eigentlich glatt, um sie am Ende nur ganz knapp mit dem Ellenbogen zu touchieren. Pech, das die Latte fiel. Aber Andre wird vielleicht schon die nächste Gelegenheit nutzen, um die Qualifikationshöhe für die Deutschen Jugendmeisterschaften zu meistern. |
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Siebenkampf-Sieg in Berlin |
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Geschrieben von: Rolf Biermann - Sa, 31. Mär. 2012 |
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Steffen Biermann liefert eine starke Leistung ab
Beim internationalen Siebenkampf-Meeting in der Rudolf-Harbig-Halle in Berlin lieferte Steffen Biermann vom TV Löhne-Bahnhof nach seinem famosen Zehnkampf im vergangenen Jahr den zweitbesten Mehrkampf seiner Laufbahn ab.
Am ersten Tag standen die ersten vier Disziplinen auf dem Programm und Steffen Biermann ging gleich mit einem hervorragenden Kurzsprint in den Wettkampf. In 7,53 Sekunden überquerte er als Zweiter die Ziellinie und stellte die erste persönliche Bestleistung auf. Im Weitsprung begann er mit einem Sicherheitssprung und der Weite von 6,12 Meter. "Natürlich viel zu wenig", sagte Trainer Karl-Heinz Held. "Der zweite Versuch ging völlig daneben, da der Anlauf überhaupt nicht passte." Held korrigierte den Anlauf um gleich vier Fußlängen. Das waren dann immer noch 30 Zentimeter zu wenig. So sprang Steffen Biermann vor dem Balken ab und verschenkte gut 40 Zentimeter. Mit 6,34 Metern blieb der Athlet aus dem Kreis Herford unter seinen Möglichkeiten, zeigte aber, dass er doch auf knifflige Situationen souverän und sicher reagieren kann. |
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